Schön ist's derzeit

zu dritt bei kerzenschein So herrliche Abende derzeit, und wir können sie so richtig genießen in Brüssel wie am Rhein. Mein einwöchiger Urlaub endet am Wochenende bereits, aber über die äußeren Bedingungen in dieser Woche kann ich nun wirklich nicht klagen. Heute Abend folgen wir gerne noch einer Einladung in Nachbars Garten. Auf diese Weise wohl präpariert werde ich morgen früh meinen langen Lauf angehen.
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Streckenbesichtigung Hunsrück Teil 3

da geht es lang Den etwas welligeren Teil zu Beginn der Strecke des Hunsrück-Marathon hatte ich ja schon geschildert. Neugierig war ich hauptsächlich noch auf die Steigung zwischen Kastellaun und dem Bahnhof Bell, die im Höhenprofil den letzte markanten (wenn man hier überhaupt von "markant" sprechen mag) Anstieg vor der langen Bergabpassage Richtung Ziel darstellt. Üblicherweise fange ich ja ab etwa Halbmarathon an, so einige Mitstreiter einzusammeln. Bei vernünftiger Renneinteilung sollte das hier auch locker gelingen.
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Per aspera ad astra

motivation … oder auch: Durch Kampf zum Ziel. So ähnlich der heutige 35-km-Trainingslauf. Nachdem ich mir gestern in den Einlagen-Schuhen (10 Tage nicht getragen, sowas rächt sich) eine Blase unter der Fußsohle links zugezogen hatte, mussten's heute die DS-Trainer sein. Für schotterige Waldwege eher ungeeignet. Aber immerhin 3½ Stunden hügeliges Training ohne Gewitter. Wie Bärbel war ich heute sehr froh, dass es nicht so warm war. Sonst hätte ich die Einheit vermutlich nicht gepackt.

(© Foto: NiK; © Schild: Rennzicke)

Nachgereicht: Bilder aus Köln

gleißender stein Bin gerade dabei, das fototeammueller.de reich zu machen: zwei Bilder bestellt, die aber erst in ein paar Wochen geliefert werden. Deshalb erlaube ich mir mal, die Fotos vorab hier zu veröffentlichen.
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Laufen mit Elizabeth O.

hortensie in blüte Lauf ich so für mich hin heute in der Hitze des Abends, biegt etwa 100 Meter vor mir eine Läuferin auf die Strecke. Es geht ganz leicht bergauf, der Abstand bleibt immer schön gleich (ich will ja kein Tempo machen diese Woche). Der Laufstil sieht nicht schlecht aus, und nach einer Weile beschließe ich, zu ihr aufzuschließen. Genau das kenianische Erscheinungsbild, bei dem einem doch immer gleich irgendwelche Fabelzeiten durch den Kopf schießen. Trotzdem wage ich keck die These: »Wir laufen wohl beide dasselbe Tempo?« Wenn ich von der Wärme nicht eh schon so einen heißen Schädel gehabt hätte, wäre mir spätestens eine Viertelstunde danach beim Gedanken an diese Einleitung die Röte ins Gesicht gestiegen.
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Oberwerth ruft — verhallt (fast) ungehört

blick richtung koblenz Diese Woche ist zwar normale Trainingswoche, aber die Speed-Einheiten auf der Bahn im Stadion Oberwerth werde ich mal lieber unterlassen. War schon genügend Tempotraining in Köln. Die Bahn lockt mich aber auch aus der Ferne: der kleine helle Punkt im Bild ist die Flutlichtanlage, von der bei dem Gewitter vorgestern Abend etwa 10 Minuten nach dieser Aufnahme nichts, aber auch gar nichts mehr zu sehen war.
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Ernte

lavendel Mir ist noch ein bisschen übel, aber ich will doch rasch vom Lauf heute berichten. Bärbel hat es ja schon entdeckt: bin auf Platz 4/569 bei den Frauen, 120/2116 im Gesamtfeld gelandet — wirklich schön :D

Netto hab ich 1:33:56 gebraucht und bin netto auch dritte Frau. Da aber laut Reglement nach Bruttozeiten platziert wird, haben sie das in der Ergebnisliste gleich mit übergebügelt. C'est la vie, wie die Brüsselerin sagt. Tatsächlich hatte ich nicht damit gerechnet, so weit vorne zu landen. Zum Teil haben sich meine Vorläuferinnen auch selber aus dem Rennen befördert.
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Getrennte Wege

holt das stahlross aus dem stall … für Bernd und mich dieses Wochenende — allerdings nur sportlich betrachtet ;-) Das mit der doppelten Haushaltsführung haben wir erst zu 98% im Griff. Die restlichen 2% führten dazu, dass ich die Onlineanmeldung für den Halbmarathon in Köln morgen nicht rechtzeitig hinbekommen habe, und da eine Nachmeldung morgen nicht möglich ist, fährt der Mann lieber Rad, während ich die drei Runden um den Adenauer-Weiher laufe. Gönn ich ihm :D

Die beiden letzten Tage war ich übrigens in Thüringen unterwegs, so dass ich jetzt noch ganz schnell etwas nachzuholen habe:
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Schafskälte, immerhin unfallfrei

schaf mit vorwurf im blick Dieses Schaf findet die Definition von Schafskälte (Singularität um den 11. Juni) ziemlich überholt. Es friert noch immer! Und ich mit. In diesem Lexikon taucht der Begriff »Schafskälte« übrigens gleich hinter dem Begriff »Schafott« auf…

Aber es ist nicht nur kühl, dass auf dem Hunsrück schon die Kamine angeschmissen werden, wie ich mir habe sagen lassen, sondern auch gegen 19 Uhr im Wald so dunkel, dass meine Restlichtverwertung auf eine harte Probe gestellt wurde heute. Bin aber immerhin unfallfrei, wenn auch nicht ohne zu stolpern, wieder am Parkplatz angelangt.
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Heiße Trainingsphase - ganz schön kühl

ein berühmter brüsseler Hatte ich doch glatt vergessen, mich für's Wochenende abzumelden. Aber bei den vielen Lauf- und Betreuungsaktivitäten der Leserschaft in den letzten Tagen ist das sicherlich kaum aufgefallen ;-)

Neben dem regnerischen Wetter, das mich regelmäßig erwartet, wenn ich nach Brüssel fahre (Ich bleibe aber dabei: das liegt an diesem Sommer, nicht etwa an mir!), gab es gutes Essen, anregende Unterhaltung, nette Menschen, viel Entspannung und einen anstrengenden langen Lauf.
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Streckenbesichtigung Hunsrück Teil 2

ein reh in klaus' garten Das ist nun heute ganz einfach: zwischen Kilometer 12 bei Norath und Kilometer 17 bei Lingerhahn geht es einfach sanft bergauf. Im Excel-Profil sieht das zwar ganz sachte aus, und tatsächlich ist es auch genau so: nämlich immer sachte, aber stetig bergauf — keine eingebauten Wellen. Aber es zieht sich… Vielleicht lag's auch einfach daran, dass ich mich heute aufgrund heizkesselneueinbautechnischer Pannen und in der zweiten härteren Trainingswoche einfach zu müde fühlte. Jedenfalls war ich froh, dass mein Tempoabschnitt erst inmitten dieses Streckenteils begann und ich danach bis Dudenroth (km 19) ein Bergabstück genießen konnte.
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Im Zeichen des Hirschkäfers

während des redesigns Hier ist nun endlich das neue Design der Seite: meine kleine Nebenbeschäftigung in letzter Zeit. Zwar hat sich noch niemand so richtig beschwert, aber »ziemlich grün« ist wohl die passende Charakterisierung für den bisherigen rdr-Auftritt. Naja, grün sieht's noch immer aus, aber etwas abgemildert. So mag ich's lieber anschaun.

Kritik an Layout und Design sind natürlich zugelassen, werden aber kaum Folgen zeitigen ;-) Probleme, was die Bedienbarkeit angeht, will ich aber so schnell wie möglich beseitigen und bin daher für alle Meldungen dankbar.
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Startbanner

startbanner Einige 10km-Rennen habe ich in diesem Frühsommer ausgelassen (leider, wie ich inzwischen feststellen musste; die Pokale wären mir gewesen…) und momentan keine richtige Vorstellung, wo ich eigentlich stehe mit dem Laufen :D Doch die wettkampflose Zeit hat bald ein Ende. Gemeldet bin ich für den Kölner Halbmarathon am 18. Juli. Letztes Jahr waren wir auch schon da. Bewährte Strecke also.
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Kochen mit Sabine: St. Petersfisch

einige zutaten — oder: was am Ende übrig bleibt.

Reist der Göttergatte aus Bruxelles Woluwe-St.Pierre an, dann ist doch so ein St. Pierre ein angemessener Empfang und gleichzeitig gesunde (Seefisch, Zink!) Begleitung eines Lauf-Wochenendes, so dachte ich mir. Nachdem ich am Freitagabend stolz einen kurzen Abriss meiner Tempo-Woche geliefert hatte, kam allerdings erstmal die launige Bemerkung: »Na hoffentlich wirst du nicht wieder krank, damit ich diesmal wenigstens richtig in Form komme.« ;-)
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Streckenbesichtigung Hunsrück Teil 1

beim reiterhof emmelshausen Ein kleiner Service der rdr-Betreiberin: ich werde in den kommenden Wochen die Strecke vom Hunsrück-Marathon ablaufen und meine Eindrücke schildern. Klaus kann ja selber hier trainieren, aber Bärbel, Joszef, Heinz haben dazu wohl weniger Gelegenheit, und Gabi hilft vielleicht der Schlussteil. Einmal die Woche will ich ja eh Tempodauerläufe machen und auf dem Heimweg liegt's quasi sowieso, wenn ich nur will — hier also der erste Teil.
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