Wasserscheu ...

der eisenmann in spe … bin nur ich derzeit. Bei Bernd keine Spur davon. Nachdem sich sein Entschluss gefestigt hat, im kommenden Jahr in Roth zum Eisenmann zu werden, ist er jetzt ins Training seiner vermeintlich schwächsten Disziplin eingestiegen. 1500m heute. In Brüsseler Schwimmbädern herrscht übrigens Badekappenpflicht, was eine weitere Ergänzung der Sportbekleidung — hier im Bild zu bewundern — nach sich zog.
(freufreu)
Ansonsten hat es so viel geregnet, dass ich dieses Wochenende zum Laufen-Aussetzen ganz geschickt finde. Überhaupt war der Samstag mehr dem Ausschlafen und der Erholung gewidmet.
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Weder blondiert noch errötet

sabine in blau Wie schon kurz berichtet: weder bin ich blondiert, noch bin ich errötet. Der Blues ist übrigens nicht dadurch entstanden, dass ich mir die Packungsbeilage nicht richtig durchgelesen hätte — neenee. Ich renne ja immer offenen Auges in das nächste Abenteuer.
(grins)
Heute bin ich weniger gerannt, sondern eher vorsichtig in der Dunkelheit mit meinem Night Eye unterwegs gewesen. Auf asphaltierten oder gepflasterten Strecken wie der Rheinpromenade bekomme ich damit hinreichend Trittsicherheit. Nachbars Katze (nicht Moritz, den feisten Kater, sondern eines von den niedlichen Kätzchen der Umgebung) hat mein Auftritt allerdings in panische Flucht versetzt.

Abgekürzt

rhododendron Geplant war ein richtig langer Lauf, geworden ist es schließlich ein »20-km-sind-doch-auch-genug«-Ausflug auf dem Schinderhannes-Radweg — etwas schwermütig und schwerfüßig. Teilweise sonnig, teilweise Hochnebel, streckenweise ziemlich zugig mit einem wenig wohlgesonnenen Magen: da lockte dann doch das warme Daheim viel zu sehr.
(freu) Zum Trost gibt es Caro und die Geburtstagsblumen, die mir Fortinbras vor vier Wochen zukommen ließ. Schön! Die beim Laufen eingesparte Zeit habe ich sinnvoll mit Haarefärben zugebracht: das hebt die Stimmung auch gleich wieder ungemein.
;-)

Wer flieht denn da?

nachbars kater auf der flucht Und vor allem: warum? Wieder mal auf Streifzug war heute Nachbars Kater. Moritz heißt der, glaube ich. Im dicken Winterpelz sieht er noch plusteriger aus, als er eh schon ist. Bild folgt nach dem »weiter«-Link weiter unten.

So langsam mache ich auch auf Winterpelz. Heute früh war die Schneedecke zwar nur hauchdünn hier im Rheintal. Aber das mag sich schnell ändern. Für den langen Lauf morgen werden wir die lokale Wettersituation ganz genau beobachten. Erstaunlich ist momentan der krasse Unterschied zwischen Flussnähe und Hunsrück-Höhen: macht immer ein paar Grad und mindestens eine Schneeflocke aus bei wetteronline.de.
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It's teatime

tee-duo Bei so typisch usseligem Novemberwetter bleibt nicht viel außer Tee zu trinken und im Dunkeln zu laufen, damit man das Elend nicht auch noch sehen muss ;-)

Na gut, im Hellen schaffe ich es derzeit in der Woche eh nicht, weshalb mir momentan nicht viel anderes übrig bleibt, als Tee zu trinken und im Dunkeln zu laufen... Heute eine neue Strecke erkundet, von der ich hoffte, dass sie mir nachtblindem Huhn die Orientierung ohne eigens an der Stirn montiertem Scheinwerfer ermöglichen würde.
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Im Griff der Lochzange

lochzange im einsatz Damit etwas Abwechslung in unsere längeren Läufe kommt, hatte Bernd uns den ersten Lauf der Winterlaufserie LG Laacher See in Mendig ausgesucht. In der Ausschreibung steht deutlich zu lesen, dass es sich um keinen Wettbewerb handelt, dass auch keine Zeiten gestoppt werden. Man kann einfach zwischen 9 und 12 Uhr die 2,5-km-Runde durch den Wald so oft belaufen, wie man möchte. Runden gezählt werden aber sehr wohl! Inzwischen habe ich ja schon so einiges gesehen, die Lochzangen-Zählmethode war mir jedoch ganz neu.
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Twistesee endgültig gestrichen

kein service bei diesem wetter Hier nun endlich das angekündigte Beweisfoto vom Twistesee. Entgegen der Ankündigung auf dem Schild gab's keinerlei Service am vergangenen Dienstag und vermutlich auch sonst nicht mehr für den Rest der »Saison«. Außer mir trieben sich rund um den See nur drei Walker herum, von denen einer leicht kraftlos seine Nordic-Walking-Stöcke hinterherschleifte. Alles sehr ereignislos und trist am Twistesee dieser Tage.

Zum Advent-Marathon am Monatsende wird das Uferbild sicherlich etwas belebter sein, aber ich habe den Lauf endgültig aus meiner Jahresend-Planung gestrichen.
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Ein November-Sonntag

sonnensitz im wohnzimmer Vielleicht muss man die Wetterlage nur laut genug beweinen. Jedenfalls schien nach meiner November-Tristesse vom Samstag am nächsten Morgen die Sonne, ein Sonntag im wahrsten Sinne des Wortes. Mit uns kamen so auch jede Menge anderer Menschen auf die Idee, einen Ausflug nach Tervuren zum Arboretum zu machen. Unsere Versuche, abseits der Hauptwege die verlassenen Querschneisen zum Laufen zu nutzen, verliefen allesamt im knöcheltiefen Matsch. Also weiter brav auf den Hauptwegen um die Ausflüger herum traben!
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November-Tristesse

rose im november-tristesse Die Rose auf dem Brüsseler Balkon hält zwar tapfer dagegen, doch lässt es sich nicht mehr verleugnen: der November ist da mit all seiner feuchten Tristesse — zumindest das Wetter betreffend. Zwar hatten wir heute geglaubt, die regenfreie Stunde am Nachmittag erwischt zu haben, doch wurden wir nach halber Strecke eines besseren belehrt und unsere Schritte auf dem Rückweg schneller und schneller...

Den Hinweg über habe ich aber eine schöne Sightseeing-Tour durch ein Villen- und Schlösschen-Viertel genießen können. Ruhigste Wohnlagen mitten in der Großstadt und mit sehr viel Grün, einfach durch die Grundstücksgröße bedingt.
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Und wenn ich nun wirklich nicht laufe...

fiete im letzten jahr ... dann kann ich mich zumindest selbst zitieren, denn im vergangenen Herbst zu dieser Zeit war etwas angenehmeres Klima und -- für mich persönlich -- auch etwas mehr Gelegenheit, den einen oder anderen Lauf zu absolvieren. Deshalb ein nicht wirklich nostalgischer Blick zurück auf 2003: Anfang November 2003 sah bei mir so aus.

Dieses Jahr habe ich ja die Schwäbische Alb noch zusätzlich im Programm gehabt und lasse es gerade sehr entspannt laufen (dh. eher gar nicht), was sich am Wochenende sicherlich ändern wird, ...
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Wenn ich schon selber nicht laufe...

ute, die hexe ... dann verweise ich doch gerne auf Lauferlebnisse anderer — zumal wenn es sich um so entspannt-verhexende Erlebnisse als Training zum Siebengebirgsmarathon handelt. Ute, die Wienerin, hat im Prater ihrem Zahn eine lange Nase gezeigt und den Zuschauern ihr Läuferherz: Bericht hier.

Also Ute: wir sehen uns im Siebengebirge!
(freufreu)