Das Fenster zum Hof
Mit diesem Blick möchte ich mich für die nächste Woche verabschieden. Habt vielen Dank für die guten Wünsche! Wenn ich die Gelegenheit dazu habe, wird mich dieses Bild an die — wie ich finde — extrem ungemütlichen Bedingungen in der Heimat erinnern. Bernds Wade muckt seit dem Brüssel-20er vor gut zwei Wochen immer noch mächtig auf, weshalb die Trainingsintensität in der kommenden Woche für ihn etwas in Frage steht — schade. Wie auch immer: wärmer als zuhause wird uns auf jeden Fall sein
Blick voraus
Freitag heben wir ab Richtung Trainingslager Genauer gesagt: Richtung Gran Canaria. Momentan herrschen dort angenehme Temperaturen von tagsüber um die 20°C. Da wird uns beim Frühtraining noch nicht zu warm &mdash und auch in den Bergen dürfte es für Radler erträglich sein
Aktualisiert habe ich nochmal die Vorausschau bis Juli. Der 10er im März an Rhein und Lahn ist für mich eine Standortbestimmung, die dann alle Fragezeichen beiseite wischen wird.
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Zwei Wochen später
Im Moment finde ich es ganz spannend nachzuschauen, was denn vor einem Jahr um diese Zeit bei mir und hier im Lauflog so los war. Großes Thema war da die Vorbereitung auf den LüHa-Fun-Run, der gerade heute wieder stattfindet. Jolle ist derzeit auf der Strecke und hat hoffentlich gutes Wetter.Und dann habe ich auch nachgeschaut, wann sich denn im letzten Jahr die Schneeglöckchen zeigten. Immerhin konnte ich die ersten heute früh im Garten entdecken. Sie sind diesmal zwei Wochen später dran, wie dieser Beitrag aus dem Februar letzten Jahres beweist. Ich habe also ganz Recht mit meiner Winterklage
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Schneeregen, Graupel, Böen
Bei solchem Wetter jagt man doch keinen Chien... (oder doch? s. gestrigen Beitrag)Die geplanten zwei Runden wurden kurzfristig auf eine verkürzt. Abgesehen von den miserablen äußeren Bedingungen spielte sich in meinem Bauch auch noch ein Unwetter ab. So sind's denn nur 35 Kilometerchen geworden diese Woche, aber die Form reicht auf alle Fälle, um die Trainingswoche in vierzehn Tagen gut vorbereitet angehen zu können.
Attrapez le chien!
Unverhofft wurde unsere kleine Brüssel-Runde heute etwas länger als gedacht, und auch etwas abwechslungsreicher. Kam und doch am Teich bei L'Abbaye Rouge Cloître ein kleiner Chow-Chow entgegen, der seine Leine hinter sich her zog. Zweihundert Meter dahinter ging eine Frau, die uns mit einem heftigen französichen Wortschwall um Mithilfe beim Einfangen bat. Offenbar handelte es sich gar nicht um ihren Hund, aber sie wusste sehr wohl, was sie alles mit ihm tun wollte, sobald sie nur erstmal die Leine in der Hand hielt. Irgendwas von Hundemarke und Café im Kloster hab ich verstanden. Nun gut: also nix wie hinterher!weiter »
In jeden Haushalt gehört eine anständige Wasserwaage
Und weil wir zwei Wohnungen haben, mussten Bernd und ich heute natürlich beide an den 25èmes Hivernales in Brüssel Boitsfort teilnehmen, um dieses Giveaway am Ende in der Sponsorentüte zu finden. Im Angebot waren 10 und 20 Kilometer, wobei es sich zumindest bei den 20km um Etikettenschwindel handelt: 19,2 stimmt eher nach Aussagen einiger Wieder- holungstäter hier. Fraglos nehmen wir die längere Strecke, die sich mit dem Einlaufen vom ewig weit entfernten Parkplatz zum SEKRETARIA(A)T (alles immer zweisprachig hier) zum Nachmelden auf tatsächlich gelaufene 20km ausdehnte. Bernd ist mit seinen 1:18h sehr zufrieden (nach dem 27-km-Trainingslauf von gestern), auch wenn ...
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Ganz und gar nicht närrisch
Damit mir der kleine Kerl aus dem Bild hier links nicht den ganzen Tag über im Nacken bzw. auf dem Schädel sitzen bleibt, habe ich mich heute in Bernds Laufprogramm eingeklinkt und die mittlere der drei gut neun Kilometer langen Runden durch die Brüsseler Grünzonen Nahe der Rue au Bois gemeinsam mit ihm absolviert. Läuft inzwischen wieder recht rund, und ich kann dabei jede Menge erzählen — wenn es nicht gerade bergauf geht Hier in Brüssel ist übrigens narrenfreie Zone, wenngleich der Flasche und Glas schwenkene Bischof vom Weinetikett etwas anderes vermuten lässt
17:34h am Schinderhannes-Radweg
Nachdem es gestern und heute in der Rheinregion mehr geregnet als geschneit hat, wollte ich vorhin mal in Pfalzfeld beim Radweg testen, wie gut die Strecke zum Training taugt momentan -- oder auch "taucht" (phonetisch). Aber nix da, weil nicht getaut Auf dem Foto ist trotz Dämmerung und ohne Blitz doch ganz gut zu erkennen, dass den Weg eine holperige Eiskruste überzieht, die auch durch hartnäckige Schneeregenfälle nicht zu erweichen ist. Also lieber wieder in die etwas wärmeren Niederungen ans Rheinufer und dort, wie gestern Abend schon, ein paar wenige Kilometerchen hin- und hergetrabt. Ich käme mir auch zu blöd vor, mich im Büro umzuziehen, um gleich noch laufen zu gehen, und dann vor der Witterung zu kapitulieren! Nä...
Eisenhart trainiert: Aus dem Tagebuch des Bernd S.
Das Training eines IronMan ist hart und lebensgefährlich! Nachdem ich jetzt langsam anfange, nach der Anmeldung weitere Schritte zum echten IronMan zu machen, wird die Sache echt anstrengend. Montag morgens um 03.30 Uhr von Koblenz losfahren und um 07.00 Uhr in Brüssel bei der NATO ins kalte Wasser des Schwimmbeckens. Nichts für Weicheier! (Und dann noch der Kommentar von Sabine: "Deshalb fährst Du so früh weg!"). Wenn dann noch der Schwimmclub trainiert und die Damen einen bei ihren Brustschwimm- Sprints überholen, heißt es nur noch: eisern bleiben und nach unten gucken. Erkennt mich ja eh keiner ...weiter »

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