„Schwimmen ist eh doof“
Aus diesem Grunde habe ich die für heute angesetzte Eröffnung der Bahntrainingssaison erstmal verschoben: strömender Regen auf der Fahrt Richtung Koblenz. Genau der Regen übrigens, den Gabi heute schon beweint und der Klaus davon abgehalten hat, mit dem Roller von der Arbeit heim zu fahren. Aber auch mit wenig Training können große Dinge erreicht werden, wie uns Florian schon in der Vergangenheit bewies So hatte ich also heute Zeit und Gelegenheit, seiner Homestory aus El Paso auf dem Weg zum Ironman Arizona zu folgen. Neben der »Schwimmen ist eh doof«-Aussage finden sich noch so manch andere Dinge, die mich an aktuelle Be-/Gegebenheiten erinnern. Ich geh jetzt erstmal in die Küche...
Limettierte Auflage — bewölkt
Dies ist der seeehr holprige Versuch, Christians göttlichen Kommentar zu illustrieren. Eine gelungene Fassung hätte das Prädikat »congenial« verdient. Mit meinen bescheidenen bildnerischen Mitteln gleicht es mehr einer sehr bodenständig-hausfraulichen Dafür war der Rest des Tages gelungen: voll auf Erholung, Terminkalender frisch frisiert und neue Saftorangen für den Morgen-Kick gekauft
Ab morgen kommt jeweils eine Limette in den Frischgepressten
Ostertraining
Mal schnell ein Abriss meines bisherigen Trainingseinsatzes zu Ostern: - 16km am Karfreitag hügelig, davon 40min am Stück bergauf
- 15km am Ostersamstag zügig am Rhein entlang in Bernds IMRT
- 25km am Ostersonntag mit Bernd in ruhigem Tempo
Was für eine Bilanz
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Local heroine?
Na sowas! Leicht angefressen mache ich mich heute Abend auf, um am Rhein die Beine noch ein wenig auszuschütteln, bevor ich die Wohnung aufräume (Bernd kommt morgen zurück weiter »
Trimm-Trab und Twistesee
Gestern Abend war nichts mehr drin, aber dafür konnte ich heute in aller Frühe den Wald von Stadtallendorf unsicher machen. Sagenhafte 7 Kilometer immerhin! Ganz verblüfft war ich, als ich gestern an der Hotelrezeption sofort an einen kompetenten Ansprechpartner in Sachen Laufmöglichkeiten verwiesen wurde. Ist mir bisher noch nie passiert. So eingewiesen konnte ich also auch in der Frühdämmerung den Zugang zur hiesigen Trimm-Trab-Runde finden, die ich zweimal abgelaufen bin, allerdings ohne Hüftkreisen und Rumpfbeugen. Sehr nett, wenn auch noch gar kein bisschen frühlingshaft grün. Die Vögel wirkten allerdings wesentlich aufgeweckter als ich selber Und jetzt weiter zu Muttern....
Ganz liebe Glückwünsche!
Der einzige und wahre Ironman-Aspirant der Familie hat heute Geburtstag, einen Primzahl-Geburtstag sogar! Meinen allerherzlichsten Glückwunsch auf diesem Wege, lieber Bernd Und jetzt noch all die guten Wünsche vor allem für die sportlichen Ziele: schöne Trainingstage mit Erlebnischarakter, gute Beine auf dem Rad, nette Nixen im Wasser und ab und zu (D)eine Frau auf der Überholspur, damit der Trainingsanreiz nicht verloren geht
Rhenser Doppelpack
Diese Woche wird für mich wieder eine kleine organisatorische und reisetechnische Herausforderung. Stationen sind Rhens - Simmern - Rhens - Simmern - Brüssel - Simmern - Stadtallendorf - Berndorf. Und weil mir heute nicht nur der Terminplan, sondern auch Witterung und Tageslänge sehr gewogen waren, habe ich den ersten Doppelpack des Jahres absolviert: morgens 7 und abends 10 Kilometerchen am Rheinufer entlang. Wer weiß, wozu mir für den Rest der Woche noch Zeit bleibt Abends war ich übrigens pünktlich beim Treff der »Männerlaufgruppe« am Schiffchen, doch von Laufgruppe keine Spur.
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Schneefreier Sonntag
Endlich! Ein Tag ohne Schneefall. Ein Tag, an dem das Thermometer sogar über 5°C kletterte. Ein Tag, an dem keine eisigen Winde das Laufen behinderten. So soll das sein.Gestern noch kämpfte ich auf dem Rückweg am Rhein ganz schön gegen den Wind an. Als mir Bernd mit einem Biathlon-Frustbewältigungslauf am Ufer entgegenkam, lief ich noch ein Stück mit ihm mit, so dass aus den geplanten 13 dann 16 Kilometer wurden, von denen die letzten ganz schön zäh waren — brrr!
Heute habe ich Bernd erstmal drei Stunden lang radfahren lassen, ...
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Kontrastprogramm: der Dompfaff in seiner natürlichen Umgebung
Wärmer wird's zwar, aber warm ist es doch wohl immer noch nicht, oder? Zwischen diesem Foto und dem im letzten Beitrag liegen nur 3 Tage — und ein paar Breitengrade Heute trösten mich ein rotbäuchiges Vögelein und eine bauchige Flasche roten Inhalts darüber hinweg, dass ich nicht zu meiner Männerlaufgruppe beim Rhenser Schiffchen gekommen bin am Abend
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Wird es endlich wärmer?
Als ich heute früh das Haus verließ, fühlte es sich schon nicht mehr ganz so eisig an wie gestern und vorgestern. Zu den Klimaverhältnissen der letzten Woche herrscht allerdings immer noch ein betrüblich großer Unterschied. Zum Trost spende ich mir nochmal Meerblick von der Dachterrasse des Hotels. Und habe mich zu meinem weiteren Troste gleich nach der Step-Aerobic-Stunde am Abend noch für ein paar Minuten vom Solarium wärmen lassen. Anmeldung für den Halbmarathon in Stuttgart ist übrigens raus! Das war der sportliche Aspekt des gestrigen Tages
Kommentarversuch vom 2. & 7. März
Könnte sich bitte der/diejenige, welch(r) am Mittwochnachmittag gegen 5 Uhr versucht hat, einen Kommentar abzusetzen und gescheitert ist, bei mir melden? Direkt hier oder einfach per Mail. Wäre echt nett. Ich habe soeben festgestellt, dass die Blacklist offenbar zu rigide vorgeht, und ich möchte gerne nachvollziehen können, woran es liegt bzw. ob ich die OSA-Prüfung besser abschalte Hintergrund: die Blacklist passt für mich auf, dass nicht elendiglich viel Kommentarspam auf diesen Seiten landet.Siehe auch meinen älteren Beitrag dazu. Von den 250 im Log derzeit als ausgesperrte Kommentare aufgeführten »Beiträgen« waren 249 berechtigt ausgesperrt (Verweise auf P****rn*-, P°*°ker- und C@sin*°*-Seiten...) — und einer leider nicht
Kurz-Schluss-Meldung aus dem Trainingslager
»»update: Das Themenbild zeigt jetzt die Küste bei Puerto Rico. Der Badestrand ist dreihundert Meter weiter.««Bernd habe ich heute erstmal zweieinhalb Stunden sich müde radeln lassen, damit er mir beim anschließenden Abschlusslauf hier auf der Insel nicht noch davonspurtet
In der Nacht hatte es geregnet, so dass wir diesmal den Barranco nicht durchqueren konnten.
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Zwischenmeldung aus dem Trainingslager
Im Südwesten Gran Canarias sind die Bedingungen für´s Training hervorragend: immer so zwischen 18 und 20 Grad Celsius, wechselnde, manchmal etwas böige Winde, verschieden bewölkt — ¡¿was will das Sportlerherz mehr?!
Bernd ist also schon hunderte Kilometer geradelt (die Wade hält bisher — toitoitoi!), ich selber ...
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