»... verbringen sie den Tag im bewühlbaren Teil der Anlage.«

bache mit frischlingen Das ist ein Zitat von www.tierpark.ch, von wo ich auch das Bild entlehnt habe. Dort wird geschildert, wie sie, die Frischlinge, den Tag verbringen — und auch, was ihre Überlebenschancen in den ersten Wochen angeht :-(

Nach 12-stündiger Sitzung (produktiv! — sonst wär's ja auch keinen Eintrag wert) fuhr ich heute also heim durch den Wald. Gestern noch hatte ich mir vorgenommen, nach dem absehbar langen Tag drei bis sieben Entspannungskilometer am Rhein entlang zu absolvieren. Lang genug hell ist es allemal.
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Stretching -- die wahre Trainings-Herausforderung

zeigt her eure krallen... Wenn ich schon wenig laufend trainiere, dann sollte ich doch wenigstens die eine oder andere Vorgabe meines Fitness-Manifests beherzigen. Das fiel mir so ein, als ich Nachbarins Katze gestern am späten Nachmittag auf der Terrasse unter unserem Balkon beobachtete. (Die Terrasse kennt Ihr übrigens schon von diesem Bericht, nur dass da eine andere Katze zu sehen war.) Zehen und meine leidgeplagten Füße bewege ich ja wirklich viel, doch das übrige Körperstretching kommt nach wie vor etwas kurz. Andererseits: solange ich weniger »Rollfleisch« (Ausdruck meiner Mutter) um die Taille aufzuweisen habe als dieses Katzentier, und zwar relativ wie absolut!, muss ich das vielleicht auch nicht so streng sehen ;-)

Wichtiger wäre vielleicht die Anschaffung eines MBT-Schuhs für die Achillessehnen?
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Alles Käse?

von kuh und ziege Nee, keineswegs alles Käse ;-) Aber ein bisserl wenig Laufbereitschaft diese Woche bei mir, weshalb auch nur magere 12 Kilometer zusammengekommen sind — und die alle heute! Ein viel schönerer Tag als gedacht übrigens: Bernd hat am Vormittag die Sonnenliege auf dem oberen Balkon in Brüssel für mich geräumt, so dass ich ganz entspannt von Gran Canaria träumen konnte :D

Das Foto wurde vor dem Frühstück gestern, Samstag, aufgenommen. Wieviel heute übrig ist, zeige ich lieber nicht (lecker)

Ein Kleidungs- und ein anderes Problem

XS und Damen 36 Hier die beiden Funktionsshirts vom Stuttgart-Lauf (wird vorab verschickt) und vom Bonn-Marathon im direkten Vergleich. Das Bonner Shirt passt mir prima. Es gab Damengröße 36 und damit bin ich sehr zufrieden. Das Stuttgarter Shirt hatte ich aus dem Größenkatalog ausgewählt und "XS" geordert. Es ist auch "XS" geliefert worden, aber man sieht: das passt Bernd besser als mir (zweifel) (ichsachnix)

Das andere Problem: die OSA-Spam-Sperre hat drei meiner regulären Kommentatoren be- und in einem Fall sogar völlig ver-hindert. Hab's erstmal wieder ausgeschaltet. °grrrr° :-P

Verflixt und zugeschnürt!

großzehenfreundliche schnürung (hmpf) Ich will ja nicht wirklich jammern, denn es gibt eindeutig schlimmere Schicksale. Aber ärgern tu ich mich schon, dass mein linker Großzeh offenbar in Bonn ganz schön in Mitleidenschaft gezogen wurde. Das stellt sich ja immer erst ein paar Tage später heraus, doch heute muss ich leider konstatieren: ganz heil sind wir zwei nicht daraus hervorgegangen, mein Zeh und ich ;-) Und das, nachdem der Nagel nun schon fast vollständig wieder ordentlich nachgewachsen war — grrrrr >-(. Und nachdem ich auch noch diese völlig unsexy Zehenhauben eingesetzt hatte! Trotzdem nun dies: seit Tagen druckempfindlich, heute dunkelrosa, offenbar leicht entzündetes Nagelbett... Nun aber zum guten Teil:
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BonBonn Ma-ra-thonnn!

beethoven grüßt im ziel Vom Magen her ging es mir in den letzten zwei Tagen nicht so richtig gut, aber deshalb wollte ich doch nicht auf den Lauf in Bonn verzichten, neenee! So wurde ich zwar zu zwei technischen Stopps genötigt, aber dadurch, dass Bärbel eisenhart im sub4-Tempo vorauslief, war ich halt immer gezwungen, wieder aufzuschließen. So leicht lass ich mich schließlich nicht abschütteln :-P

Ergebnis: beide unter 4 Stunden und ganz happy. Mein erster richtiger langer Lauf in diesem Jahr! Und Bärbel hat eine tolle Leistung hingelegt: lehrbuchmäßig die zweite Hälfte etwas schneller als die erste — klasse! Jozsef sub3:40 und Joachim kam in ganz tollen 3:19 rein. Das Wetter passte, die Strecke ist nur leicht wellig, dabei sehr gut zu belaufen, Organisation prima, Fazit: rundum empfehlenswert!

Zwillinge und andere Ankündigungen

ganz frische blicke in die welt Seit dem 30er vom Wochenende kann ich derzeit Läuferisches nicht weiter berichten. Warum das so ist? Diese Woche ist voll und ganz meiner Profession gewidmet. So tummele ich mich zwischen Erdhügeln und Gräben im Schlamm, finde mich mitten in Kuhfladen wieder, ziehe die Schirmkappe tiefer ins Gesicht zum Schutz gegen Staub undoder Wind undoder Regen — bis hierhin alles noch typische Ultraläufer-Begebenheiten ;-) —, hoffe auf die Anlieferung des Asphaltmischguts (heiß!), denn mir ist erbärmlich kalt um 7 Uhr früh auf den Höhen des Hunsrücks (Gefrierpunkt), diskutiere in Dorfgaststätten die Verbesserung der Gegenwart und höre in Kleinstadtgaststätten von der Misere der Welt... Und dann begegnen mir diese engelsgleichen Geschöpfe (lächel)
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Kochen mit Sabine: Kabeljaufilets zart eingehüllt

fisch wird verpackt Die Fitness-Küche von gestern war bestimmt ein Grund dafür, weshalb ich es heute trotz widriger körperlicher Umstände (Freitag und Samstag war ich ziemlich angeschlagen) fertiggebracht habe, die 30-km-Strecke auf dem Schinderhannes Radweg zu bewältigen. Ein weiterer, noch viel wichtiger Grund war aber bestimmt, dass Bernd mit dabei war. Zu zweit gibt es sich nicht so einfach auf ;-) Und außerdem herrschte herrlichster Sonnenschein. Es wäre einfach jammerschade gewesen, den Tag nicht ordentlich zu nutzen, was wir auch beide taten: Sabine mit einem anschließenden Sonnenbad auf dem Balkon und Bernd mit einer MTB-Tour durchs Mörderbachtal.

Wer Fisch gern mag und auch Salbei: hier kommt das Rezept:
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