Pferdestärke
Unter diesem Motto steht auch diese Woche wieder, mehr als unter dem Motto der Laufstärke. Der Rappe ist allerdings bewusst gewählt, denn einen ebensolchen erhoffe ich mir doch für Bernd im Verlaufe der Woche — frisch behuft mit diplomatischen Weihen Ansonsten erholen sich meine Füße zusehends, ich selber bin ausgeruht und zu allerlei Schandtaten bereit und wehre so ganz nebenbei eine Erkältung ab, die mich heimzusuchen drohte.
Die großen Laufveranstaltungen des Wochenendes (Rotenburg, Berlin, ...) sind im wesentlichen an mir vorüber gegangen. Dafür konnte ich ein kunsthandwerkliches Erzeugnis fertigstellen und an die Wand nageln (Ausschnitt):
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Herbstanfang
Typisch ist das Bild sicherlich nicht für Herbstanfang, dafür aber für meine werktägliche Aussicht. Übermorgen geht's rund in Rotenburg, und ich bin diesmal so wenig vorbereitet, dass ich es tatsächlich nur als echten »Fun-Run« sehen kann. Mal gucken, ob ich überhaupt in die Wertung laufe... So wenig wie ich laufe, schreibe ich hier momentan auch. Das liegt aber einfach daran, dass ich mich an Wochenenden und Abenden mehr mit kunsthandwerklichen Aktivitäten vergnüge als in Wald und Flur. Macht mir gerade mal wieder richtig Spaß.
...zeigt her eure Schuh'...
Die Bilder von diesem und dem letzten Eintrag hätten eigentlich in eine andere Reihenfolge (zeitlich) gehört, aber in der Darstellung auf dieser Seite passt es dann doch wieder von wegen:Zeigt her eure Füße,
zeigt her eure Schuh´,
und sehet den fleißigen
Waschfrauen zu:
Soll nur mal zwischendurch demonstrieren, wie der aktuelle Szuh-Stand (hallo Oszedeo
Waschküche
Bilder von draußen lohnen sich heute nicht. Es herrschen Waschküchen-Bedingungen. Besonders krass das Bild am Aussichtspunkt Augustahöhe, von wo es einen wunderbaren Blick auf den Rhein, Koblenz, Ehrenbreitstein, Brücken, Boote etc. gibt, normalerweise jedenfalls. Heute dagegen: alles weiß, nichts zu erkennen, noch nicht einmal die Ahnung von StadtLandFluss.Vom Laufen bin ich nach etwa elf Kilometern gerade noch rechtzeitig heimgekommen, bevor aus dem leichten Regen ein Guss wie aus Kübeln wurde. Also Jürgen: die Bäume hab ich alle stehen lassen, waren eh zu glitschig zum Ausreißen heut
Neue Trainingsvorgabe: Anzahl Flipchart-Meter
Mit dem Flipchart-Marker bin ich derzeit ganz gut unterwegs. Und das in mehreren Farben: Blau, Rot, Schwarz, Grün... Mit dem Auto übrigens auch: viele Kilometer zwischen West und Ost und West. Nur zu Fuß, da lahme ich derzeit etwas — umständehalber. Aber genau das tut meine Fersen offenbar auch ganz gut. Derzeit kann ich barfuß, dh. superflach, gehen ohne dass ich das Bedürfnis habe, auf den Ballen balancieren zu wollen Alles in mir erholt sich. Nächste Woche reiße ich wieder Bäume aus
Die Glückwünsche und Gedanken zu meinem Lauf und Sieg beim Hunsrück-Marathon haben enorm dazu beigetragen. Habt alle vielenvielen Dank dafür — es tut sooo gut
Konsequente Regeneration
Heute zum ersten Mal seit dem Marathon die Laufschuhe geschnürt — und dann mehr gewandert als gelaufen. Die Fersen sind immer noch ganz schön mitgenommen. Zur Linderung sicherlich nicht beigetragen hat das mehrstündige Pflastertreten von gestern Abend während der Langen Nacht der Museen in Koblenz. Dummerweise hatte ich flache Schuhe an. Ein bisserl Absatz hätte sicherlich gut getan.So ging es denn heute relativ gemütlich durch den Wald, absichtlich weit abseits des Wanderspaßes mit SWR4, der heute hier in Rhens losging und mir offenbar das Rehwild in die Arme trieb. Gleich drei schauten mich an, nett!

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