Blick acht Jahre zurück

mit trophäe und geduscht So sah ich aus 1997 nach überstandenem Hochwald-Halbmarathon, einem doch ziemlich anspruchsvollem Lauf mit so einigen Höhenmetern im Saarland. Als dritte in der Altersklasse wurde ich mit einer sehr schönen Kristallglasvase geehrt, die leider beim Umzug Hamburg -> Rheinland verlustig ging :-(

Knapp 1:37h habe ich damals für die Strecke gebraucht. Aus dem Jahr stammt mein Foto- und Urkundenalbum, das mir Bernd damals, also 1997, zum Geburtstag schenkte und in dem ich seitdem alle Laufurkunden unterbringe. Hier sammeln sich Abbilder von Eindrücken, Erlebnissen und Lauf-Taten, die ich mir — ein wenig rührselig — ab und zu zu Gemüte führe. Die Urkunden waren früher ja eher nackt und sachlich, aber die Geschichten dahinter sind umso bunter
(grins)
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Ab und zu laufe ich auch ...

kritischer blick … doch die meiste Zeit bin ich mit anderen Dingen so gut beschäftigt, dass mir für die Gemeinde hier leider wenig Zeit bleibt. Ein kleines Update soll es aber geben:

* derzeitige Hauptbeschäftigung: siehe Bild links :D

* derzeitige Lieblingsbeschäftigung: Auto fahren ?-)

* häufigste Traumszene derzeit: ich irre (manchmal barfuß) durch eine riesige fremde Stadt — einmal bin ich dort auch (wieder barfuß!) Marathon gelaufen :-/

Übrigens, weil Gabi gerade etwas von Weinstraße geschrieben hat: bei uns ist derzeit Paris im Gespräch :-)

Spinnen am Morgen...

eine spinne am morgen ... gehören zu meinem derzeitigen Fitness-Programm: Sabine sitzt in der Sonne und schaut den Spinnen bei der Arbeit zu :D

Dabei liest es sich auch sehr gut (Joyce Carol Oates' »Beasts«), lässt sich in angenehmen Erinnerungen an den vergangenen Abend schwelgen (Besuch in der »Guru Bar«) …

Auf der vorgestrigen Laufrunde entdeckten wir auf dem Gelände der Abbaye Rouge-Cloître einen Markt mit allerlei kunsthandwerklichen Angeboten, den wir dann gestern gleich noch einmal besuchten. So wurde ich endlich mein beim Hunsrück-Marathon erlaufenes Preisgeld los an eine Schmuck-Schmiedin los ;-) Für Bernd gab's die erhofften Waffeln leider nicht, aber zum Ausgleich gab es ja Trost in vier Gängen am Abend (s.o. »Guru Bar« — das Essen war einfach (lecker)!). Jetzt muss ich nur noch herausfinden, wie der Koch das verteufelt gute Carpaccio de foie gras hinbekommen hat (lächel)