Gestern gelaufen, heute nicht
Dafür aber gestern immerhin fast 15 Kilometer auf dem Schinderhannes-Radweg, der aber teilweise immer noch vereist ist. Bernd wollte ja eigentlich 16 laufen, aber nach gut sieben Kilometern haben wir dann doch kurz entschlossen beim Anblick des sehr vereisten Teilstücks, das da vor uns lag, kehrt gemacht. Entgegen der Prognose regnete es auch noch ordentlich, so dass wir uns schon heldenhaft genug vorkamen Das Foto ist schon ein paar Tage alt übrigens und steht ganz in der Tradition meiner mehr oder weniger drastischen Selbstportraits. Ich habe mir heute mal den Spaß gemacht und die ollen Kamellen nochmal vorgekramt. Ist mehr für mich selber. Demnächst mach' ich 'ne Bernd-Galerie und auch eine von Gästen
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Hier röhrt der Löwe, nicht der Hirsch
Dem Bild sieht man es nicht an, aber ich trainiere gerade wieder einmal in Brüssel: eisfrei, relativ warm (jedenfalls über Null!) und in herrlichstem Sonnenschein — sehr schön! Lang war's heute nicht, eben gerade mal neun Kilometer über unsere Hausstrecke in den hiesigen Wäldern und Villen-Vororten, aber schön war's: zur Belohnung gab's nämlich Früchtekuchen Bin gespannt, wie es morgen geht, wenn Bernd einen ersten Laufversuch mit Sandy und mir starten will. Wir werden jedenfalls auf den Halbinvaliden Rücksicht nehmen
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350 Höhenmeter
Mein erstes hügeliges Training für dieses Jahr — und seit Monaten! Ich muss zugeben, dass ich den Anstieg diesmal nur durch energisches Zwischenschalten von Wanderabschnitten bewältigen konnte. Interessant finde ich, wenn ich den Beitrag von damals heute wieder lese, dass ich heute die Überlegung von damals, den Friedhof zu besichtigen, tatsächlich umgesetzt habe. Prima Ausrede, eine kleine Laufpause einzulegen
Warum das alles? Tja, wer weiß, was ich in diesem Jahr vielleicht noch unternehmen mag. Jedenfalls habe ich bereits zwei Lauffreunde in dieser Teilnehmerliste entdeckt.
»Ich habe die Bauchmuskeln angespannt...«
Der Fachmann ist ja eher skeptisch, wie hier im Bild dokumentiert. Aber Bernd behauptet, durch Anspannung der Bauchmuskulatur den Unfall weitestgehend unbeschadet überstanden zu haben. Wie dem auch sei: Ich bin unheimlich froh und glücklich, dass er mit ein paar Prellungen und Schürfwunden davongekommen ist. Mit etwas weniger Glück hätte das Ganze auch ganz schön übel ausgehen können. Wir hatten gestern Abend die Autos getauscht, weil Bernd zu meiner Mutter fahren und mit ihr Betreutes Wohnen in Korbach besichtigen wollte. Daraus ist nun erstmal nichts geworden, aber das läuft ja nicht weg; meine Mutter schon gar nicht
Und ich schaff mir halt ein neues Auto an.
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Von jetzt auf gleich um 5 Jahre gealtert
Ein Tag später, eine Nacht vorüber — und schon um 5 Jahre gealtert Das gilt jedenfalls für mich. Ab sofort starte ich also in der W45. Mal gucken, ob der Konkurrenz da langsam die Luft ausgeht
Bernd gibt sich in Vorbereitung auf Frankfurt seit neuestem auch hochdrehzahlige Einheiten auf der Rolle.
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