Zwei Jahre später...
Meine linke Wade machte sich heute früh beim Aufstehen unangenehm bemerkbar. Zunächst hielt ich das für eine leichte Zerrung oder Muskelkater vom gestrigen Steineschleppen und -verlegen. Zwar arbeite ich seit gut zwei Jahren in der Baubranche, bin aber doch nicht daran gewöhnt, 75 kg Marmorkies 40/60 über eine nicht ganz unerhebliche Entfernung vom Auto zum Urnengrab zu schleppen. Eine genauere Untersuchung zeigte dann aber, dass mich eine Verwandte des Biests, das ich vor zwei Jahren schonmal fotografiert hatte, angefallen hatte. Friedhöfe sind gefährliche Orte Sieht jetzt aber wieder gut aus, das Bein. Also keine Trainingsausrede
Tausche Speck gegen Muskeln
Irgendwann Anfang des Jahres muss ich wohl mal geglaubt haben, morgen fit für Rengsdorf zu sein. Zumindest hatte ich die Veranstaltung prophylaktisch in meinem Timer eingetragen. Dass ich für eine solche Strecke derzeit noch nicht gut genug trainiert bin, war mir ja schon seit einigen Tagen klar. Dass ich mich allerdings auch wirklich etwas schwer tun würde mit den diversen Berganstücken zum Merkurtempel, einer meiner Hausstrecken, dass hätte ich nun nicht vermutet Konstatiere: keine Kraft in den Oberschenkeln
weiter »
Tierisch gut!
Das ist wohl zuviel verlangt von drei quirligen Wesen in aufregender Umgebung (Hundewiese!), dass sie, wenn sie dann mal alle drei auf einem Fleck stille halten, dabei auch noch fotogen in die Kamera lächeln Ist jedenfalls ein tolles Trio, das mit Maya nun komplettiert wurde. Und viel Spaß hat es gemacht, mit den dreien und Anneli einen matschigen Ausflug an die Ruhr zu machen. Dass meine Attraktivität für Olli hauptsächlich der Tatsache geschuldet war, dass ich meinen Becher Milchkaffee irgendwann leergetrunken hatte — nun ja: es hat halt jeder so seine Sehnsüchte
Selber herumgetollt habe ich gestern morgen nur knappe 8 Kilometer am Rhein entlang und weniger matschig. So langsam rollt es aber wieder.
Eines Wettkampftages Abend
Neinnein, nicht mein Wettkampftag. Und überhaupt kein Wettkampftag für die ich kenne — mehr wohl Klassiker- und Vorbereitungstag.Jürgen, der bärtige Ultraläufer, ist in Schmiedefeld angetreten und hat den Rennsteig-Supermarathon in lässigen 8:45h bewältigt. Tusch!
Bernd, der inzwischen bärtige Triathlet, hat in Vorbereitung auf Frankfurt irgendwo in der Fränkischen Provinz eine genialen Duathlon hingelegt. Doppeltusch!
Ich selber taugte heute nur für 10 Kilometer und einen Beitrag in meinem Lauflog. Und für ein aktuelles Tagesbild. Das kann, wer will, hier nochmal größer und schöner anschauen.
weiter »
Endlich mal wieder ...
... ein paar ordentliche Höhenmeter — hah! Heute musste der Simmerkopf dran glauben, mit 653 Metern über NN immerhin eine respektable Erhebung im Soonwald. Die Strecke von etwa 10 Kilometern fand ich für einen Feierabend-Lauf auch ganz angemessen. Damit es nicht zu unglaubwürdig klingt: laut Höhenprofil-Messung habe ich ganze 265 Höhenmeter bewältigt. Es kommt halt immer auf den Ausgangspunkt an
Läuft aber auch wieder bergauf — und das ist erstmal wichtig
Neuer Anlauf
Zugegeben: nach echtem Sport sieht das Bild nicht aus. Aber so langsam komme ich wieder ins Laufen Ansonsten habe ich auch einige technische Veränderungen an dieser Seite vorgenommen, vornehmlich der Spammer-Abwehr dienend. Ich setze jetzt voraus, dass diejenigen, die hier kommentieren möchten, Javascript auf ihrem Rechner auszuführen erlauben. Wenn das nicht so ist, schickt mir bitte eine Mail. Es gibt nämlich Alternativen. Aber dann müsst Ihr jedesmal eine Quizfrage beantworten, um kommentieren zu dürfen. Und die wird mindestens so schwer wie die 16.000-Euro-Frage von Günther

zur startseite: lauflog übersicht
icq/kontakt