Erst 13 Kilometer ...
… diese Woche, aber erstens ist die ja noch nicht zu Ende und zweitens habe ich mich heute mit einem Blick in mein Lauftagebuch vom letzten Frühjahr überzeugt, dass ich Köln eigentlich ganz gut bewältigen müsste. Für Bonn im letzten Jahr hatte ich noch weniger Kilometer in der Vorbereitung als diesmal und nur zwei lange Läufe: einen über 25 und einen über 30 Kilometer. Diesmal sind's immerhin zwei 30er Die passende Ausrede für wenige Laufkilometer sind — mal wieder — viele Autobahnkilometer. Die waren dafür aber von Erfolg gekrönt: Job in Frankfurt und Wohnung in Friedrichsdorf. Schätze mal, in spätestens 14 Tagen geht es los mit dem neuen Leben
Auf der Mauer, auf der Lauer, ...
… sitzt ’ne kleine Wanze, … Richtig getanzt hat dann aber statt der Wanz' die Lilofee, die nach langem Belauern das Insekt auch mal antappen wollte, was dieses mit einem Schuss aus der Stinkdrüse kommentiert hat. O wie schrecklich die Pfote danach gestunken hat — auch durch heftigstes Schütteln und Rumrennen ließ sich der Gestank nicht abschütteln! Brrrrr (© Foto: www.blackstein.de)
Getanzt bin ich heute auch nicht gerade, habe aber nochmal eine sehr schöne Runde von 20 Kilometern bei schönstem Wetter durch Rhens, Brey, dann hinauf zum Klostergut Jakobsberg und weiter über Schauren, Hünenfeld und den Pastorenpfad wieder zurück nach Rhens zurückgelegt. Hab viel an die Leute beim heutigen Berlin- und Voralpenmarathon gedacht, fühle mich aber doch noch sehr weit von PB-Jagden oder echten Bergläufen entfernt. Aber für den Hausgebrauch reichts allemal
K³: Köln kann kommen
Das war großartig heute, die 30-km-Runde vom letzten Dienstag wieder zu laufen und einen echten Fortschritt zu verspüren. Letzte Woche hatte ich in Runde 2 meiner 3 10-km-Runden einen echten Durchhänger. Runde 3 lief dafür wieder wie von selbst, geradezu mit dem berühmten »zweiten Wind«. Diese Woche hatte ich das Tief in Runde 3, und wäre ich eine vierte Runde gelaufen, dann hätte ich dort den »zweiten Wind« genießen können Zu K³ liefere ich jetzt noch S³ im Foto: Sigrun, Sabine und Susanne im Bio-Raum beim Klassentreffen © anneli.v.k. — merci!
Frühstück
Das kommt in letzter Zeit etwas kurz bei mir, außer wenn ich zu Klassentreffen-Zwecken in der Ferne weile und mit Freundin, deren Fotograf (=Gatte) und Hunden (= drei Stück davon) zum Frühstücken auswärts essen gehen darf. War schön!Dafür genieße ich aber an alltäglichen Tagen die Brunch-Zeit irgendwann später, wenn mein Magen es mir befiehlt. Das ist sehr abhängig vom Laufprogramm, das derzeit über die Woche hinweg doch stark variiert. Es gibt also mal Rührei mit einer Mascarpone-GreenTabasco-Mischung auf Toast — mal ein Rosinenbrötchen ohne alles. Je nach Bedarf eben
Immerhin habe ich die letzten Wochen beständig mehr als die 42 Wochenkilometer als Trainingspensum absolviert. Köln sollte also machbar sein. On verra…
Endlich über 30!
Nein, ich will hier nicht Unfug mit meiner Altersangabe treiben Am Sonntag musste ich meinen 30er Plan bereits nach 20 Kilometern begraben: schwere Beine. Dafür hat es dann heute geklappt: endlich mal wieder gute 30km geschafft
Peter Greif meint zwar, dass 5km mehr immer gehen, aber das konnte ich vorgestern nicht bestätigen. Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass ich den 25er am Dienstag gelaufen war und fünf Tage Abstand einfach nicht reichen? Meine Langlauf-Tage sind also ab sofort die Dienstage. Bin ja momentan so flexibel
Jürgen hat es wieder getan
Vor zwei Jahren war der bärtige Ultraläufer ja bereits Wiederholungstäter. Wer zum dritten Mal die 158km und 8500 Höhenmeter rund um den Mont Blanc in Angriff nimmt, weiß ja, worauf er sich einlässt. Daher möchte ich dem verrückten Kerl an dieser Stelle einfach meine uneingeschränkte Hochachtung und herzlichste Glückwünsche zum Überstehen (Frau Betreuungswolf war so lieb, mir ein paar Fotos vom Event zur Verfügung zustellen. Danke dafür! Sie hat auch einen sehr lesenswerten Bericht aus ihrer Supporter-Perspektive für laufreport.de geschrieben. Im Ziel …
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Bin sehr zufrieden!
Habe die ursprünglich für Samstag vorgenommenen, dann auf gestern verschobenen 25km heute endlich tatsächlich abgeleistet — dafür aber erfreulich frisch und problemlos. Außer im Februar, wo ich mal 24km am Stück unterwegs war, ist das nun der erste längere Lauf für mich seit Ende August letzten Jahres, dem Hunsrückmarathon. Ein Jahr, ich fasse es kaum! Freue mich aber jetzt wie ein Schneekönig
Spätsommerabende
War das schön gestern! Erstmals die »Augustahöhe« ganz ohne nachzudenken inklusive aller Anstiege einfach so durchgelaufen. Und dann noch abends draußen sitzen können, weil das Klima es doch nochmal gut mit uns meint: schön Heute habe ich meine Achillessehnenansätze auf einer achtsamen 10km-Runde, d.h. steile Steigungen gehend, geschont. Für morgen ist ein 25er geplant. Ich hoffe, das geht gut. Und dann auf zum Klassentreffen nach Hagen! Abi-Jahrgang 1981 vom Christian-Rohlfs-Gymnasium. 25 Jahre ist das jetzt her. Lauter Mädels! Für die Referendare der Oberstufe war das schon ziemlich — naja, was sagt man da? — stressig

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