Waaaas hast Du vor?
Ob ich mir das wirklich antun muss? 74,3 Kilometer durch Thüringen zu laufen, dabei 1490 Höhenmeter bergauf, 989 Meter bergab zu bewältigen - und das alles an einem Stück? Nun ja, wenn sich so eine Idee erst eingenistet hat, ist es schwierig, wieder von ihr zu lassen. Darum gab es im Jahr zuvor bereits eine Art Generalprobe. Aus dem Bericht wird vielleicht auch deutlich, wie schwer es mir manchmal fällt, von einer Idee zu lassen.
Mit dem “lauflog” entsteht ein bebildertes Tagebuch, das liebe Freunde und Bekannte aus der Ferne teilhaben lässt und in dem ich selber später einmal nachlesen kann, was mich in dieser Zeit so bewegt hat. Die Idee dazu geht übrigens auf ein ähnliches Projekt zurück (Gruß an flomauer!)
Aber hier nun der “Vorbericht”:
Mein erster Ultra!
(Bericht vom Schwäbische Alb Marathon am 19.10.2002)
Um kurz nach 6 Uhr früh begaben Bernd und ich uns auf die knapp 300 Kilometer lange Reise nach Schwäbisch Gmünd. Drei Tage lang war ich nun schon schnupfenfrei, drei Nächte lang hatte ich nicht mehr husten müssen, und eine optimistische Betrachtung der Wettervorhersagen für den Samstag hatte zumindest Dauerregen ausgeschlossen. Also alle drei Startbedingungen erfüllt! Ich wollte den Wettkampf nach der für mich verhältnismäßig umfangreichen Saison sowieso nicht im Kampf sondern locker bestreiten, einmal um zu sehen, inwieweit die erst fünf Wochen Training in hügeligem Gelände zwischen Rhein und Mosel mich bereits fit für anspruchsvollere Strecken gemacht haben. Wir waren ja erst vor kurzem vom platten Hamburg hierher gezogen. Zum anderen ging es mir auch darum, zuträgliche Ernähungsvarianten für längere Belastungsdauern als "nur Marathon" zu testen. Da bieten sich die 50 Kilometer mit 1100 Höhenmetern auf der Schwäbischen Alb geradezu an!
Die Fahrt ging also in aller Herrgottsfrühe im Dunkeln los. Auf dem Weg zur Hunsrückhöhenstraße schauen uns vier Wildschweine aus dem Straßengraben heraus verständnislos nach. Nach einer guten Stunde Fahrt setzt Dauerregen ein und nun schaut mich auch mein Göttergatte verständnislos an. Immerhin hatte er beschlossen, nicht stundenlang bei Start/Ziel auf mich zu warten, sondern die halbe Strecke, die auch im Angebot ist, mitzulaufen. Und jetzt das! Aber wie heißt es so schön? Mitgefangen, mitgehangen... Von der eindrucksvollen Landschaft ist während der Anreise jedenfalls keine Spur.
In Schwäbisch Gmünd angekommen kämpfen wir uns zusammengeschweißt unter dem Schirm durch den immer noch prasselnden Regen zur Nachmeldung durch. Inzwischen hat Bernd aber seinen Humor wiedergefunden: "Nur gut, dass du nicht vorangemeldet hast, denn du wolltest ja nur bei gutem Wetter starten. Stell dir vor, du wärest jetzt schon angemeldet!", lacht er mich aus. Aber jetzt sind wir schon mal hier und jetzt wird auch gelaufen. Punkt. Nach der Anmeldung haben wir noch fast eine Stunde Zeit und wir flüchten uns in die warmen und trockenen Umkleideräume der Sporthalle. Ich stopfe meine Laufschuhe mit einem Teil des Bieler Tagblatts zum Trocknen aus und lese in Ruhe die Ausschreibung des Rennsteiglaufs. Die Aussicht auf maximal 7 Grad und immer wieder Schauer lassen heute keine Zweifel an der Wahl der Laufbekleidung aufkommen: lange Hose und leichte Regenjacke plus Käppi. Zehn Minuten vor Start bewegen wir uns gelassen Richtung Läuferpulk. Inzwischen hat es aufgehört zu regnen und nun kommt echte Vorfreude auf. Die "Kurzstrecke" Rechberglauf ist 25,6 Kilometer lang und ist bis ins Ziel mit der Marathonstrecke identisch. Ich darf mir aussuchen, ob ich Bernd lieber bei mir haben möchte oder ob er mir davonlaufen soll. Was für eine Frage! Natürlich bin ich ganz glücklich, ihn an meiner Seite zu wissen, und nehme das Angebot dankbar an.
Der Start ist unspektakulär und die ersten Kilometer verlaufen ganz gemütlich flach an der Rems entlang und im Beutental. Die 5-km-Marke passieren wir nach knapp 27 Minuten, also in wirklich ruhigem Tempo inklusive Getränkeaufnahme. Das Läuferfeld bleibt auch auf dem folgenden ersten Anstieg den Waldweg hoch zum Wäscherhof noch ganz dicht beieinander. Einzelne Positionskämpfe sind aber schon zu beobachten. Mir beschert dies den unerwarteten Anblick sonnen(bank?)verwöhnter muskelbepackter Beine, die der optischen Wirkung wegen offenbar sorgsam eingeölt wurden. Der Hinguck-Effekt wird noch dadurch unterstützt, dass der Träger ein äußerst knappes Höschen trägt, das in der Bergaufbewegung wippend den Blick auf die sehr weiße Unterhose frei gibt. Das alles kontrastiert stark mit dem voluminösen langärmeligen Shirt und der Wollmütze à la "Hein, der Skipper", die das vermutlich kahl geschorene Haupt vor zu starker Auskühlung schützen soll. Alle Wetter!
Nach kurzer Zeit haben wir schon etwas Höhe gemacht und können erste Ausblicke genießen, auch wenn die Hügel ringsum sich wolkenverhangen darbieten. Diese ersten gut hundert Höhenmeter bringen bereits vereinzelt Läufer dazu, streckenweise zu gehen. Mein Training der letzten Wochen hat aber offenbar doch schon allerhand bewirkt und Bernd und ich laufen stetig weiter, unterhalten uns und beobachten Landschaft und Geschehen um uns herum. Bernd besonders: "Schatz", ruft er mir zu, "du kannst Wunder vollbringen! Männer können wieder laufen!" Ist doch überall dasselbe: welcher Kerl lässt sich schon gerne von einer Frau überholen?
Der Hofhund vom Wäscherhof ist offenbar völlig überwältigt von der Läuferschar, die sich an seinem Grundstück vorbeiwälzt, schaut lieber erst gar nicht hin, guckt lieber den Eseln beim Fressen zu. Dann sind wir schon nach Kilometer 10 in Wäschenbeuren beim zweiten Verpflegungspunkt. Ich mixe mir Tee und Wasser und erhalte so ein für die frischen Witterungsbedingungen angenehm temperiertes Getränk. Für die nächsten Verpflegungspunkte bleibe ich bei diesem Rezept. Bisher ein Schnitt von 5:30 pro Kilometer. Das wird vermutlich nicht so bleiben, wenn ich mir das Höhenprofil geistig vor Augen führe. Die Ausblicke nach links und rechts bestätigen den Verdacht noch: aus sanft gewellter Landschaft ragen bewaldete Guglhupf-Berge markant hervor.
Aber vielleicht können wir doch dieses Tempo halten? Die nächsten drei Kilometer gehen wieder sacht bergab und hier rollt es prima. Nach einer Spitzkehre höre ich indes einen Alb-Veteranen sagen: "Nun geht es richtig los." Und Recht hat er! Der Aufstieg zum Hohenstaufen bedeutet rund 280 Höhenmeter auf einer Distanz von ungefähr 5 Kilometern. Erstmals verläuft hier die Strecke nicht mehr auf asphaltierten oder gut befestigten Waldwegen. Wir kämpfen uns eine feuchte Wiese hinauf (ach ja richtig, es hatte ordentlich geregnet die letzten Tage!), rutschen eine schmalen Pfad entlang und meistern schließlich auch die Schlinderbahn zum Gipfel hinauf - allerdings zum Teil nur noch gehend. Ich würde ja gerne "kraxelnd" sagen, wenn sich damit für mich nicht immer auch das knirschende Geräusch von sonnengewärmtem Schotter und Fels verbinden würde. Dieselbe Schlinderbahn geht es dann wieder bergab. Zu allem Überfluss beginnt es nun erneut zu regnen. Der Wettergott verspottet uns: nach rechts und links haben wir von dieser Höhe herrlich weite Ausblicke - und dort hinten strahlt die Sonne! Der Verpflegungspunkt bei Kilometer 20 ist ungemein willkommen. Die Helfer dort wie überhaupt an allen Verpflegungspunkten sind prima eingewiesen oder erfahren und rufen den Läufern zu, was wo zu finden ist: "Tee!", "Wasser!", "Elektrolyt!". Unzählige Läuferfüße vor uns haben den weiteren Weg entlang der Wiese in Acker verwandelt. Erstaunlicherweise bin ich bisher in noch keine Pfütze getreten. Das Laufen hier ist mir recht beschwerlich. Bernds Knöchel meldet sich wieder mit Schmerzen. Für ihn sind es aber glücklicherweise keine 5 Kilometer mehr bis zum Ziel. Und bald ist der Weg auch wieder besser belaufbar.
Auf Asphalt geht es nun in den Ort Rechberg. Hier spüre ich zum ersten Mal deutlich die schon arg strapazierte Muskulatur des gluteus maximus, fühle mich aber ansonsten sehr gut. Auch lässt der Regen wieder nach, hört schließlich ganz auf und ein paar wenige Sonnenstrahlen helfen uns, wieder trocken zu werden. Die letzte Passage zum Hohenrechberg hinauf ins Ziel des Rechberglaufs wird mit Ausnahme einer Läuferin gegangen, und die ist auch kaum schneller als die "Geher". Bei der Ankündigung "Verpflegung 200m" hole ich erstmals meinen mitgebrachten Proviant aus der Tasche. Wie gesagt, ich will ja auch die Ultra-Ernährung testen. Ich setze damit den heißen Tipp eines Österreichischen Bekannten um, der bei seinen Marathonläufen immer TUC-Cracker zu sich nimmt. Der Mann läuft so um die 2h35; der Rat muss was taugen! Tatsächlich zergeht der Cracker aber nicht einfach so wie versprochen auf der Zunge. Schon ein einzelnes Exemplar benötigt meine volle Zuwendung. Aber mit der Tee-Wasser-Mixtur gleich darauf fühlt sich das ganz in Ordnung an. Ich verabschiede mich etwas wehmütig von Bernd und nehme den zweiten Teil der Strecke nun allein in Angriff. Bisher war es sehr kurzweilig, die Kilometer flogen eigentlich nur so vorüber. Wie mag das nur alleine werden?
Aber darüber kann ich gar nicht lange nachdenken. Der Weg hinab vom Hohenrechberg ist fies steil und fordert meine ganze Aufmerksamkeit. Und dann geht es schon weiter durch eine offene Landschaft mit dem Ausblick auf den vielversprechenden Stuifen. Wie ein gestürzter Pudding liegt er da. Bei 720 Metern wird "oben" sein. Aber bis dahin sind es noch einige Höhenmeter. Wir Läufer werden hier in eine Schleife geschickt, deren äußeres Ende auf dem Gipfel liegt. Naiverweise hatte ich geglaubt, "Stuifen" habe etwas mit "Stufen" zu tun, aber die Realität sieht völlig anders aus. Bergauf geht es durch einen wunderbar dichten Wald, dessen Boden aber leider überhaupt nicht durchlässig ist. So versuchen wir verzweifelt, verbissen, zäh, trotzig, wütend, je nach individuellem Temperament, diese ebenfalls von hunderten Läuferfüßen vor uns durchgeknetete Rutschbahn bergauf zu bewältigen. Der Pudding lässt uns immer wieder zurückgleiten. Nur nicht stürzen, nur nicht ausrutschen! Kurz vor Kilometer 30 ist das hier eine Konzentrationsleistung, die ich so nicht erwartet hätte. Ich versuche es mit Humor und biete dem himmelblauen Gore-Tex-Typen vor mir eine runde Schlammcatchen an. Sind ideale Bedingungen hier! Aber der brummelt und flucht nur vor sich hin. Denkwürdig: Kilometer 30 ist garantiert der langsamste Wettkampfkilometer, den ich jemals zurückgelegt habe: 10 Minuten, 28 Sekunden. Und das bei vollem Einsatz! Erleichtert laufe ich auf dem nächsten, etwas horizontaleren Wegstück drauflos, um sogleich durch Eintunken meiner rechten Fußspitze in eine Matschpfütze auf die besonderen Unwägbarkeiten dieses Streckenabschnitts aufmerksam gemacht zu werden. Zur Belohnung gibt es am Kontrollpunkt einen Stempel auf die Startnummer. Na, immerhin etwas! Mein lautes Klagelied "Mama! Ich will auch immer lieb sein!" beantwortet kein einziger Läufer. Die gucken mich nur völlig verkniffen an. Die spinnt ja, die Alte! Egal. Am Fuße der Schleife wieder angekommen blicke ich zurück und frage die nächstbeste, ob sie Lust hätte, den Spaß noch mal mit mir zu wiederholen? Auch nur ein gequältes Lächeln. Auch gut, also weiter zum letzten maßgeblichen Hügel laut Höhenprofil.
Nach Kilometer 36 geht es quasi nur noch bergab, hatte ich mir gemerkt. Wieder laufen wir einen Wendepunktteil und eine Schleife zur Reiterleskapelle. Alles ohne Stempel diesmal. Bei Kilometer 35 steigere ich meine Verpflegung auf drei Cracker und teste erstmals eine geniale Mischung von Cola und Tee. Wenn das mal nicht high macht! Und gleich danach werde ich ernsthaft von einem jugendlichen Wegweiser einen Schotterhügel hochgejagt, den ich zunächst für einen Scherz gehalten hatte. Oben stehen die Sanitäter beschäftigungslos herum. Das ist doch immerhin ein gutes Zeichen. Ganz entspannt laufe ich bergab über eine Wiese und genieße die Aussicht. Der Regen, der zwischendurch eingesetzt hatte, ist schon wieder vorüber. Inzwischen sollte ich es eigentlich gelernt haben, aber erst ein jäher Ausrutscher zeigt mir, dies ist eine feuchte Wiese, was bedeutet, dies ist eine saugefährliche Wiese, was bedeutet, ich bin dem feuchten Boden näher als dem luftigen High! Schliddernd, strauchelnd werde ich fünf Meter vom Pfad die Wiese hinab abgetrieben und lerne von einem Mitläufer etwas über Kniesehnenreflexe und wofür Cross-Schuhe wohl gut seien. Derselbe Mitläufer verspricht mir aber auch, dies sei der letzte unwegsame Abschnitt. Ich glaube ihm mal.
Zurück auf asphaltierten Wegen mit einer herrlichen, nun ungefährlichen Sicht über die Schwäbische Alb gewinne ich die Zuversicht schnell wieder. Der Himmel reißt an vielen Stellen auf. Entfernt sind einige Landstriche in goldiges Sonnenlicht getaucht, Vögel kreisen unter uns über die Landschaft hinweg. Ein wundervoller Ausblick! Dann geht es in einen dichten Hänsel-und-Gretl-Wald hinein, sanft bergab, steil bergab, sanft bergab. Das Bremsen tut weh und kostet Zeit - 5:40 für den steilen Bergab-Kilometer sind recht viel. Aber jetzt nähere ich mich der Marathon-Marke und horche ein wenig in mich hinein, wie es mir im Grunde wohl gehen mag. Und was höre ich? Es geht mir prima! Klar, die Muskeln spüre ich wohl, aber weit und breit kein Hammermann, kein Zwacken, keine Anzeichen für Krämpfe, klar im Kopf - ich bin glücklich! Nach dem Verpflegungspunkt in Wallstetten, hier die letzten beiden Cracker und wieder die sagenhafte Cola-Tee-Mixtur, passiere ich Kilometer 41 in 4:04:24 absolut. Das heißt doch, ich kann noch unter 5 Stunden ins Ziel kommen, es geht ja quasi nur noch bergab! Eine verlockende Aussicht, die Stimmung steigt weiter. Und eine Zuschauerin ruft: "Fast kein Berg mehr!" Na also. Es geht jetzt stetig, aber sanft bergan, die Sonne lacht weiter, mein Käppi verstaue ich in der Jackentasche. Doch was ist das? Von Kilometer 42 bis Kilometer 42,2 hat hier irgendwer einen fiesen steilen Stich hinauf zum Hof Hummelshalden eingebaut! Nicht laufbar. Nochmal 7:28 auf der Uhr für diesen Kilometer und ich verabschiede mich von dem Unter-5-Stunden-Plan. Ein kleines Waldstück noch und dann geht es hinein und hinab nach Straßdorf. Natürlich genehmige ich mir beim 45er-Verpflegungspunkt noch einmal die teuflische Mixtur und fliege ab da den Hügel hinab. Kilometerlang geht es nun tatsächlich sanft bergab, ein richtiges Geschenk. Ich muss ein unglaubliches Grinse-Gesicht haben. Von wegen, Red Bull verleiht Flügel; Cola-Tee, das isses! Ich überhole jetzt immer wieder einzelne Läufer und, was mir zuvor noch nie passiert ist, sie alle beglückwünschen mich und feuern mich noch an. Normalerweise reagieren die Männer bei sowas bissiger. Und wahrhaftig hängt mir auch irgendwann ein bissiger Kerl im Nacken. Ich höre in näher und näher hinter mir und stähle meine Ellbogen, sollte er mir in die Hacken treten. Schließlich zieht er ganz langsam an mir vorüber, der Muskeltyp mit der Skippermütze! Nun hänge ich mich an ihn ran und nach einem Kilometer überholen wir gemeinsam eine Läuferin. Sie sieht ihn, wir Frauen lachen uns an. Der Typ schaut sich um, nimmt mich erstaunt wahr. "Ich bleib an dir dran, keine Sorge!", rufe ich ihm zu. "So einen Anblick lasse ich mir doch nicht entgehen!" Das ist sexistisch, ich weiß, aber ich kann halt nicht anders. Ärgerlicherweise meint er aber, den Verpflegungspunkt bei Kilometer 48 noch nutzen zu müssen. Schade, schade! Ich muss weiterfliegen. Und so sausen sie dahin, die Kilometer bis ins Ziel: 5:34, 5:04, 5:02, 4:58, 4:51, 4:58! Meine Uhr bleibt bei 4:53:26 stehen und ich kann gar nicht mehr aufhören zu grinsen. Bernd ist sofort bei mir, die Welt ist schön! Kurz darauf ist auch der Muskeltyp im Ziel und ich bedanke mich nochmal bei ihm, ganz ehrlich. Nur ob das bei ihm so ankommt?
Die Sporthalle ist schön warm, nur die Duschen sind
nicht so richtig heiß. Aber das macht erstmal nichts, denn es geht mir immer noch genial gut. Die Heimreise übernimmt Bernd komplett und ich kann die Füße hoch
legen und mich einfach nur freuen. Mein erster Ultra! Zweifelhaft nur, ob der als Generalprobe für den Rennsteig wirklich taugt. Da geht's zum Schluss eher bergauf, habe ich mir sagen lassen.
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